Spielerinnen

Nachhaltige Entwicklung für Spielerinnen aus der Region

Seit Herbst 2020 hat sich die Anzahl der Mädchen-Teams in der Region beinahe verdreifacht. Dieser Trend wird durch die WEURO2025 noch verstärkt. Um diese Entwicklung zu ermöglichen, braucht es neue Angebote und Massnahmen. Nur so kann die Region auch in Zukunft Spielerinnen auf ein internationales Top-Niveau bringen. Dabei sollen auch frauenspezifischen Themen vermehrt berücksichtigt werden.

Ziel

Bestehende (Tor)Spielerinnen gezielter und unter Berücksichtigung frauenspezifischer Themen fördern und Frauen im Fussball halten

Entwicklung im Mädchen- und Frauenfussball

Zwischen Herbst 2020 und 2023 hat sich die Zahl lizenzierter Spielerinnen in der Region vervielfacht. Folgende Grafik veranschaulicht die Prognosen bis im Herbst 2027 in der Region Bern-Jura:

Entwicklung Mädchenteams

Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, braucht es Massnahmen in unterschiedlichen Bereichen:

  • Ü30-Angebote, um Frauen nach Aktivkarriere im Fussball zu halten
  • Gezielte Projekte zur Förderung von Torspielerinnen
  • Fussballangebote für Schülerinnen (Schulsport)
  • Neue Angebote in naheliegender Sportart Futsal schaffen

Vorbilder aus der Region

Die Region Bern-Jura hat in den letzten Jahrzehnten immer wieder grosse Fussballerinnen hervorgebracht, die auch international bekannt sind. Darunter der aktuelle Captain der Frauen Nationalmannschaft, Lia Wälti (FC Langnau), Rekord-Torschützin der Nationalmannschaft Ana-Maria Crnogorcevic (FC Steffisburg) oder langjährige Rekord-Nationalspielerin Martina Moser (FC Biglen).

Der FVBJ will auch künftig dafür sorgen, dass die Vereine aus der Region zur Entwicklung weiblicher Vorbilder im Frauenfussball beitragen können.

Kontakt

Lydia Dubach

Projektleiterin WEURO 2025

[email protected]