Fussballverband Bern/Jura

Fairness-Preis 2019

Anlässlich des Spitzenspiels BSC YB - FC Basel, wurden 5 Vereine mit dem Fairness-Preis ausgezeichnet. Auch 2 Nachwuchstalente durften einen Preis entgegennehmen.

Jedes Jahr zeichnet der Fussballverband Bern/Jura die fairsten Vereine des Breitenfussballs der vergangenen Saison aus. Teilnahmeberechtigt sind alle Vereine mit mindestens 4 Mannschaften in den unteren Ligen.

Genauer gesagt sind dies die Aktiven von der 2. Liga regional bis zur 5. Liga, die Junioren A - C und die Frauen von der 2. bis zur 4. Liga. Weiter müssen die Vereine über mindestens eine Aktiv- und eine Juniorenmannschaft verfügen.

Unsere Fairnesstabelle wird durch bestimmte Bewertungskriterien erstellt. Dabei wird pro Verein ein Quotient ermittelt, bei dem Strafpunkte durch Anzahl Spiele dividiert werden.

 

Die Sieger der Saison 2018-2019 sind:

5. Rang mit Preisgeld von Fr. 1'000.-:  SV Port

4. Rang mit Preisgeld von Fr. 1'500.-:  FC Wattenwil

3. Rang mit Preisgeld von Fr. 2'000.-:  FC Rüschegg

2. Rang mit Preisgeld von Fr. 3'500.-:  FC Obersimmental

1. Rang mit Preisgeld von Fr. 7'000.-:  FC Hünibach

 

Auch dieses Jahr werden die besten Nachwuchsspieler aus der Region geehrt. Der Preis im Wert von CHF 4‘000.- pro Spieler wurde von der Foundation für Talents gestiftet.

Siegerin bei den Mädchen ist Chiara Messerli, Stammverein FC Schwarzenburg, heute bei den BSC YB Frauen NLA

Sieger bei den Jungs ist Jari Blaich, ursprünglich vom FC Mett, heute U16 Elite bei Neuchâtel Xamax FCS

Die Preisübergabe in Form eines Checks wurde in der Halbzeitpause von YB-FCB am 22.09.2019 im Stade de Suisse vom Präsidenten des regionalen Fussballverbandes, Peter Keller, und dem Präsidenten des Stiftungsrates von „Foundation for Talents“, Herr Daniel Rutsch durchgeführt.

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27.05.2020

Abstimmungsresultate der DV SEFV 2020

SFV-COVID19 SCHUTZKONZEPT

Beilage: Trainings planen

SO Corona Verhaltensregeln

 

Am 11. Mai folgt der nächste Schritt der Lockerung der Massnahmen gegen das Coronavirus. Gemäss den Vorgaben des Bundes sind wieder Trainings in Kleingruppen mit maximal fünf Personen ohne Körperkontakt und unter Einhaltung der Hygiene- und Distanzregeln erlaubt.

Der Schweizerische Fussballverband SFV hat ein Schutzkonzept mit Empfehlungen und Weisungen verfasst, damit Fussballerinnen und Fussballer den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen und fussballerische Aktivitäten ausüben können.

Die Empfehlungen und Weisungen dieses Schutzkonzeptes gelten nicht für den Bereich Profifussball der Männer (Raiffeisen Super League, RSL, und Brack.ch Challenge League, BCL). Für diese gibt es ein separates, spezifisch auf sie ausgerichtetes Covid-19 Konzept der Swiss Football League (SFL).

Das beiliegende Schutzkonzept wurde vom Bundesamt für Sport BASPO plausibilisiert und es wird allen Abteilungen des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV), den 13 Regionalverbänden und deren Klubs ausgehändigt. 

Die zwingenden strengen Vorgaben des Bundes (insbesondere maximale Gruppengrösse von 5 Personen; Pflicht zur Einhaltung eines Mindestabstands von 2 Metern) werden es nicht allen Vereinen erlauben, allen Teams und allen Spieler/innen Trainings anbieten zu können. Es wird jedem Klub überlassen, sich entsprechend den Vorgaben zu organisieren und das für ihn mögliche Trainingsangebot anzubieten.

Vereine, die den Trainingsbetrieb gemäss diesen Vorgaben aufnehmen möchten, müssen mit dem Betreiber der jeweiligen Fussballanlage (in der Regel Gemeinde) festlegen, wie das beiliegende Schutzkonzept vor Ort genau umgesetzt werden soll.

Der Umsetzungsplan bzw. das Schutzkonzept jedes einzelnen Klubs und/oder Anlagenbetreibers muss weder vom BAG, BASPO, Swiss Olympic noch vom SFV plausibilisiert werden und muss demnach auch nicht eingereicht werden. Es muss aber bei Kontrollen vorgewiesen werden können. 

Klubs die Fragen dazu haben, können sich gerne an den SFV wenden. 

Verantwortliche Auskunftsperson: 

haenni.tatjana@football.ch / 079 215 41 18

 

 

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